Was uns immer wieder bewegt …..

Ich war Mitte 20, als ein guter Freund mich fragte: „Was ist der Sinn Deines Lebens“ …. Und diese Frage hat mich kalt erwischt. Ich kannte keine Antwort darauf. Ich druckste ein bisschen herum und meinte, ich müsste mich als Mensch entwickeln, beruflich meinen Weg finden und Kariere machen, Kinder haben und glücklich sein natürlich. Mir „etwas“ aufbauen, viel Geld verdienen und es mir dann im Alter gut gehen lassen. Aber als ich meine eigenen Antworten hörte, kamen sie mir so falsch und nichts sagend … ja sogar albern vor. Und ich bemerkte auch, dass ich mir darüber noch nie so richtig Gedanken gemacht hatte. Das konnte doch nicht sein! Ich wusste mit Mitte 20 nicht, worin der Sinn meines Lebens bestand. Was war das denn?

Ich denke, es geht vielen Menschen so, auch vielen, die noch älter sind, als ich es damals war.

Und mal ganz unter uns. So richtig „sicher“ bin ich mir heute noch nicht, ob ich den wahren Sinn meines Lebens erfasst habe.

Darum schreibe ich auch hier. Um das rauszufinden. Vielleicht mit Deiner Hilfe.

Also stand nun für mich die Frage:

Was ist der Sinn meines Lebens?

Und sie ließ mich nicht mehr los …. Bis heute nicht.

Ich habe da schon als Kind ein „gefühltes“ Wissen gehabt, dass das, was wir hier so im Allgemeinen tun, nicht alles und auch nicht alles richtig sein kann.

Als ich ganz klein war, dachte ich:

„Ok, wir sitzen hier vorm Fernseher und schauen uns die Filme an …. Am liebsten Dick und Doof. Und wir wissen, dass das alles eben nur ein Film ist. Und genau so spielen wir in einem großen Film mit und sitzen IN einem großen Fernseher und jemand anderes schaut uns zu. Und irgendwann kommt einer und sagt: „Der Film ist zu Ende. Ihr könnt nach Hause!“ Und ich dachte wirklich, meine Familie ist gar nicht meine Familie, obwohl alles so real war, wie in den Filmen im Fernseher eben auch. Und ich dachte auch, dass ich irgendwann wieder in mein wahres zu Hause komme, wo alles so schön ist und wir alle glücklich und voller Liebe sind. Und ich dachte auch, dass man auch mal ein bisschen ausprobieren könnte …. Ist ja nur ein Film. Irgendwann habe ich dann diese Idee aufgegeben und sie ist mir erst seit einiger Zeit wieder bewusst geworden. Und ich fühle, dass ich eine lange Zeit tief verletzt in meiner Seele war, weil ich eben nicht aussteigen durfte aus diesem Film und nicht „nach Hause“ zurück durfte.

Dann kam die Zeit, wo ich dachte ich wäre eine Außerirdische. Damals habe ich viele Science Fiction Romane gelesen und überall Ufos gesehen. Das ging dann auch vorbei … Aber trotzdem war da eine Sehnsucht in mir, mir gar nicht so richtig bewusst und doch immer da, eine Sehnsucht nach zu Hause und dem wer ich wirklich war und bin.

In meiner Teenager Zeit war ich glaube ich wie alle anderen. Eines aber machte mir immer Spaß … Rollen spielen.

Aber diese Frage, nach dem Sinn meines Lebens … darauf war ich nicht gefasst. Und ich grübelte wirklich darüber nach und ich fand einen Weg …. und auf diesem Weg fand ich Antworten. Einige konnte ich nicht gleich verstehen. Ich fing an mich mit Meditation und der Macht der Gedanken zu beschäftigen. Ich las natürlich Joseph Murphy, aber auch ein Buch über Astralreisen von Shirley Maclaine. Ich nahm an Seminnaren teil, wo wir tönten, wo wir etwas über Numerologie und besonders über die Arbeit mit dem Mayakalender und den entsprechenden Tagesenergien lernten. Ich lernte erste Channelings von Kryon, Saint Germain und Sananda kenne und las vom Lichtkörper und Aufstiegsprozess.Das war alles super spannend. Aber ich wusste immer noch nicht so genau, worin nun der Sinn meines Lebens bestand.

Aber eines wurde mir schnell klar: Wir sind nicht hier um geboren zu werden, zu lernen und hart zu arbeiten, um eventuell viel oder wenig Geld zu verdienen und ein so einigermaßen gutes oder weniger gutes Leben zu führen, uns im Alter eventuell zu erholen oder frühzeitig krank zu werden und schließlich einfach so zu sterben. Das war genauso albern wie meine ersten Antworten auf die Frage nach dem Sinn meines Lebens.

Und somit war alles, was man mir bis dato beigebracht hatte albern!!! Und ich fing natürlich an gezielt die Menschen zu befragen die mir am nächsten standen. Und ich bekam keine Antworten. Außer einem „Naja … „ oder „So eine blöde Frage“ oder „Da müssen wir mal in Ruhe drüber reden“ kam einfach nichts. Weder von meinen Eltern noch von meinen Brüdern.

Und so durfte ich also für mich einen Weg finden auf meiner Suche. Und das tat ich.

Weißt Du es denn schon?

Ich melde mich wieder!

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