ICH erzählt S-ICH eine Geschichte

Was meint: „Ich bin … „?

Dass wir nicht unser Körper sind haben wir schon erörtert…..

Wir sind geistige Wesen … reiner Geist. Wie der Ozean aus einzelnen Wassertropfen zu bestehen „scheint“ und doch alles nur Wasser ist … so sind wir einzelne geistige Ausdrücke des einen Geistes.

Gott ist schizophren, wenn wir so wollen. Und ICH leidet unter Total – Amnesie.

Deine Wirklichkeit ist reines Bewusstsein = reiner Geist.

Dein Körper ist nichts weiter als ein Werkzeug / Instrument, welches einen Zustand fördert, wo es diesen überflüssig macht.

Den Zustand reinen Geistes.

Natürlich werden jetzt alle rebellieren, die nicht bereit sind, ihr Ego / Person / Persönlichkeit / Individualität aufzugeben, da sie noch zu sehr mit all diesen Konzepten identifiziert sind. Aber vielleicht wird der ein oder andere neugierig …

Am Ende ist eh alles ein großer Monolog und ICH erzählt S-ICH eine Geschichte.

Alles was wahr und wirklich ist, kann sich nicht verändern oder verändert werden. Alles was kommt und geht, was erscheint und vergeht sind nur Erscheinungen im Bewusstsein / im Geist.

Reiner Geist ist unveränderbar. Spüre in Dich hinein und erfühle das, was immer da ist. Dann fühlst Du Deine Wirklichkeit. Fühle Dein „ICH BIN“.

Wenn Du Dich vor etwas fürchtest, erkennst Du dessen Fähigkeit an, Dich zu verletzen. Dein Glaube macht das zur „Wahrheit“. Wie kann reiner Geist verletzt werden?

Du machst wahr, woran du glaubst. Glaubst Du an Furcht, wird sie wahr für Dich. Gibst Du ihr mehr Aufmerksamkeit, wächst sie dadurch. Energie folgt der Aufmerksamkeit ( Quantenphysik ) und nährt das, dem die Aufmerksamkeit geschenkt wird.

Lass Deine „Glaubens – Muster“ los. Was Du nicht weiter fütterst, wird verhungern.

Du siehst … alles beginnt im Geist … jede Wahrheit und jeder Irrtum. Der größte Irrtum ist der Glaube an die Trennung und die damit verbundene Angst und der „gefühlte“ Mangel.

Du allein bist verantwortlich für das, was du denkst. Steig nicht in jeden „Bus“ ein, der vorbei kommt. Lass die Gedanken kommen und gehen und ruhe im Geist.

Erkenne dass nur auf der geistigen Ebene Berichtigung möglich ist und nicht im Tun. Du musst nicht die Folgen Deines Denkens kontrollieren sondern mit dem Denken aufhören und der Beobachtende sein.

Vertraue … Vertraue in das All EINE, Gott, Manitu … wie auch immer Du es nennen magst, und lass Dein Gewahrsein für DAS wachsen, indem Du dort mit Deiner Aufmerksamkeit verweilst.

Vertraue, dass alles so geschieht, wie es besser nicht geschehen könnte … Dir kann nichts Wirkliches geschehen … erinnere Dich an „Wahrnehmung und die Wirklichkeit“.

Reiner Geist ist sehr machtvoll und büßt seine schöpferische Kraft nie ein. Er schläft nie. Er ist immer schöpferisch tätig und … somit gibt es keine nichtigen Gedanken. Alles Denken erschafft.

Du … als Person versetzt Dich ständig in Angst … weil du die Angst als etwas Wirkliches anerkennst. Bleib der Beobachter Deiner Gedanken. Und sobald ein Gedanke der Angst erscheint, erkenne ihn als nicht wahr und lass ihn weiter ziehen. Lass all die unwahren Gedanken kommen und gehen. Lass sie wie eine Herde Kühe an Dir vorbei ziehen und setzt Dich bloß nicht auf eine von ihnen. Sie wird Dich sonst im Galopp davon tragen und irgendwo ganz weit draußen abwerfen.

Erinnere Dich … Du bist reiner Geist … Du bist kein Gedanke und kein Gedanke gehört zu Dir, es sei denn, Du willst es so. Also lass sie alle vorüber ziehen. Bleibe mit Deiner Aufmerksamkeit mehr im Gewahrsein von „ICH BIN“.

Du glaubst, Du könntest die Angst nicht kontrollieren? Aber warum willst du etwas kontrollieren, was es nur in Deiner Vorstellung gibt?

Solange du meinst, Du müsstest die Angst kontrollieren, verstärkst Du Deinen Glauben an sie und lässt sie immer größer werden.

Gib Deinen Glauben an die Angst auf. Rufe sie einfach herbei und sage: „Komm her Angst! Wenn es dich tatsächlich gibt, dann komm jetzt her. Ich bin bereit!“

Dann wirst Du sehen, dass da niemand ist … außer ein Gedanke, eine Vorstellung … und diese kann sich Dir nicht zeigen.

Die Gedanken werden Dich solange beschäftigen und verwirren, bis Du aufhörst ihnen ständig zu folgen, sie zu begründen oder abwehren zu wollen und nicht erkennst, das „Du“ als Denker auch nur eine Vorstellung bist.

Die Gedanken sind nicht DEIN und DU bist nicht der Verstand, das Gehirn oder dieser Körper.

Also finde heraus, was Du bist und halte an nichts fest, was Du nicht bist. Das ist der schnellste Weg, um aus der Verwirrtheit in die Klarheit zu kommen.

Du bist Bewusstsein … reiner Geist. Alles was dies einschränkt, darfst Du vergessen.

Es ist so einfach. In der Bibel heißt es: Der Vater, der Sohn und der Heilige Geist … und alles ist eins und das alles ist ICH BIN. Das sind die 3 Aspekte des ALL EINEN.

Die Quelle … die reiner Geist ist … und der Sohn … das ICH BIN … das „geträumt“ wird von der Quelle.

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